Geboren 1992 im hohen Norden Deutschlands, aufgewachsen im beschaulichen Lüneburg. Schon in der Schulzeit konnte ich meine mäßigen Noten in sprachlichen Fächern durch kreative Texte aus dem kritschen Bereich fernhalten. Inzwischen ist das Schreiben mein größtes Hobby. Ich schreibe gerne über das Phantastische, das Unheimliche und das Komisch-Absurde und versuche mich dabei in den unterschiedlichsten Textformen von der klassischen Erzählung über Dramolette bis hin zu konkreter Poesie und lyrischen Kleinformen.

Publikationen:

van Schwamen, Adrian: Protokoll 46, Lage 2018.

Diverse Beiträge in: Schöntag, Roger (Hg.): Die Schreibwerkstatt. Absurditäten und Abschweifungen, München 2018, S. 61-74.

Zwei Kurzgeschichten sowie Pro- und Epilog in: Valeria Fischer (Hg.): Quaranthologie, Erlangen 2020.

Eine Begegnung im Café (Dramolett), in: Der Maulkorb (=Zeitschrift für Literatur und Kunst 28), Anderlein 17 e.V., Dresden 2020.