Der Wind über dem Montserrat

Am Rande des Montserrat, umgeben von gelbspitzigen Pinien und knorrigen Korkeichen, stand eine unscheinbare Einsiedelei im kühlen Vormittagsschatten einer zerfurchten Felsenreihe. Der Geruch von frischem Brot wehte über einen kleinen, mit Liebe und Geduld gepflegten Gemüsegarten hin zu einem Pilgertrampelpfad. Wackere Grasinselgrüppchen verwischten die Ränder des ohnehin schmalen Weges und ließen ihn mit der dürren Vegetation des sommerlichen Kataloniens verschmelzen. Der alteingesessene Eremit war gerade dabei, den Weg zu seiner Haustür von unerwünschtem Laub zu befreien, als das Knirschen schwerer Schritte die Ankunft von Pilgern verhieß. Aufmerksam schaute er dabei zu, wie sich drei Köpfe stetig über den Rand einer naheliegenden Anhöhe erhoben.

„Wenn die Herren die Schwarze Madonna suchen, dann müssen sie wieder umkehren. Das Kloster liegt auf der anderen Seite des Berges“, rief er den drei Männern zu, denn er wusste nur zu genau, dass nur die Wenigsten mit Absicht in diese verlassene Gegend kommen.

„Das tun wir nicht, es sei denn, Ihre schwarze Madonna ist eine engelsblonde Hexe“, erwiderte einer der Wanderer und die anderen beiden fingen an zu lachen. Der Mann, der gesprochen hatte, überragte den Eremiten um zwei Köpfe und schaute selbstbewusst lächelnd zu diesem herab, als er vor ihm zum Stehen kam. Seine Begleiter, ein schmächtiger junger Mann und ein rüstiger Greis, positionierten sich rechts und links von ihm. Sie alle trugen Ausrüstung mit sich, wie man sie zur Jagd nehmen würde: Waldgrüne Umhänge, Lederwesten, Gürtel, an denen kleine Taschen hingen. Sie hatten Bögen und Jagdmesser dabei, der Große führte sogar einen Zweihänder mit sich, der an seiner Seite den Anschein eines Kurzschwerts erweckte. Der Eremit war noch nie in seinem Leben auf der Jagd gewesen, eine derartige Waffe kam ihm dafür dennoch ungewöhnlich vor.

„In dieser Umgebung gibt es nur eine Frau, auf welche diese Beschreibung zutreffen könnte“, erwiderte der Eremit unbeeindruckt, „und auch, wenn ihr die sucht, muss ich euch zum Umkehren raten.“

„Die Frau, die wir suchen, stammt nicht von hier. Wir jagen sie seit Wochen über das ganze Land und haben sie jetzt womöglich endlich in die Enge getrieben“, sagte der Große. „Das werden wir uns nicht nehmen lassen. Ihr Scheiterhaufen wartet schon.“

„Dann haltet euch zumindest fern von den umliegenden Höhlen“, fuhr der Eremit fort, „da soll man auf einen schrecklichen Dämon stoßen können, der zwar aussieht wie eine wunderschöne Frau, sich jedoch in ein Wesen verwandeln kann, halb Mensch, halb Schlange, und ein schauerliches Lied singt. Hört doch…“

Der Eremit hielt sich die flache Hand hinters Ohr, die Männer machten es ihm zögerlich nach. Ein seichtes Stöhnen hallte von den nächstgelegenen Gipfeln zu ihnen herüber. 

„Das ist nur der Wind, der da heult“, sagte der Große. „Heb dir deine Märchen für jemand anderen auf.“

„Ein Märchen, keine Frage. Aber gewiss keines, das aus dem Nichts kommt“, sagte der Eremit, „aber ihr seht mutig aus und stark. Vielleicht ist meine Sorge unbegründet, wer weiß.“

„Natürlich ist sie das“, sagte der Alte feixend, „auch wenn sie ein Dämon sein sollte, solange sie einen Kopf hat, haben wir ein Ziel für unsere Pfeile.“

„Dann rate ich euch, gut zu treffen“, sagte der Eremit.

„Das werden wir“, sagte der junge Mann, zog seinen Bogen, schoss und traf genau in die Mitte eines weit entfernten Astlochs.

„Beeindruckend. Unnötig, aber beeindruckend“, sagte der Eremit, „nur wird Melusine nicht stillhalten, wenn ihr ihren Kopf anvisiert.“

„Melusine?“, fragte der Alte.

„So wird sie der Legende nach genannt. Aber wie ihr schon festgestellt habt, alles nur ein Märchen“, sagte der Eremit belustigt. „Nehmt ihr den gleichen Weg zurück? Ich würde vorsorglich für euch mit aufdecken, falls ihr eine Stärkung nach der erfolgreichen Jagd braucht.“

„Das wird nicht notwendig…“, sagte der Große, als der Alte ihn unterbrach.

„Sehr gerne. Es wird nicht lange dauern. Ich denke, wir werden bei Sonnenuntergang wieder hier sein“, sagte er, die drei verabschiedeten sich und der Eremit ging gelassen wieder seiner Arbeit nach.

*

„Was haltet ihr davon?“, fragte Kaspar, der Jüngste der drei, als sie außer Hörweite waren.

„Du meinst die Geschichte vom Einsiedler? Völliger Mumpitz“, sagte Tjark, der größte von ihnen, und begann herzlich zu lachen.

„Ich weiß nicht“, sagte der alte Richard, „ich kenne die Legende der Melusine, deren Unterleib sich in den einer gewaltigen Schlange verwandelt. Allerdings nicht von hier. Weiter im Norden erzählt man sich ihre Geschichte auch.“

„Märchen gibt es überall“, sagte Tjark.

„Schon, aber wenn du mal so alt bist wie ich, wirst du die Erfahrung gemacht haben, dass sich Geschichten verändern, je weiter sie getragen werden.“

„Was willst du damit sagen?“, fragte Kaspar.

„Ich will damit sagen, dass mir die Sache zu bekannt vorkommt um ohne einen wahren Kern von dort, wo ich sie vor Jahrzehnten das erste Mal gehört habe, bis hierher verbreitet worden zu sein.“

„Jetzt mach dem Kleinen keine Angst“, sagte Tjark und strich Kaspar grob über den Kopf. „Wir haben wichtigere Dinge zu erledigen. Ein paar Tage länger und das Kopfgeld wird den Aufwand kaum noch wert sein.“

„Ich hätte von dir erwartet, dass die Jagd selbst Belohnung genug für dich ist“, sagte Richard. „Wie war das gleich? Die Wildnis ist mein zweites Zuhause und die Jagd das Elixier meines Lebens. Deine Worte.“

„Nur wartet in meinem ersten Zuhause eine Frau mit Kindern, die sich nicht ewig alleine um alles kümmern kann. Das dürftest du doch am besten verstehen, alter Mann.“

Ohne ihn anzuschauen oder auch nur ein Wort zu verlieren schaffte es Richard, dem deutlich größeren Tjark klarzumachen, dass er das Thema wechseln sollte.

„Außerdem“, fuhr Tjark rasch fort und wischte sich über die schweißglänzende Stirn, „ist mir die kühle Wildnis um Ulenfurt lieber als diese ständige Hitze. Männer des Nordens blühen nur vollkommen auf zwischen dem nasskalten Grau dichter Kiefernwälder und dem rauen Wind der Küstenregionen.“

„Welchem Wanderdichter hast du denn diese Weisheit zu verdanken?“, lachte Kaspar und kassierte einen finsteren Blick, der sich jedoch in einem wohlwollenden Lächeln verlor.

„Heb dir deinen Mut für ein andermal…“, sagte Tjark und wurde jäh unterbrochen, als ein gerade noch wahrnehmbares Kreischen in der Ferne die Männer aufhorchen ließ. Angespannt lauschten sie, während der Wind um sie herum für einen Augenblick anschwoll und rasch wieder abflaute.

„Kommt schon, Männer des Nordens“, knurrte Richard. „Jetzt ist nicht die Zeit für Späße.“

In den folgenden Stunden verlor keiner der Drei ein Wort. Sie alle bemerkten die Unsicherheit, die sich in ihrem behutsamen Schritt offenbarte. Eine Unsicherheit, die sie mehr und mehr vereinnahmte, während sich vor ihnen immer deutlichere Klagerufe vom Heulen des Windes abhoben. Mit jeder Minute zog sich das dürre Gestrüpp um sie herum weiter zurück und offenbarte stetig mehr von den blanken Felsen und kahlen Abhängen des Gebirgszuges.

Auf einmal ließ ein knochenzermürbender Schrei in unmittelbarer Nähe die Männer zusammenschrecken. Die Stimme kam von oben und sie schauten hastig in Richtung eines Felsvorsprungs. Eine Frau, deren wallendes blondes Haar vor den kahlen Steinwänden zu strahlen schien, starrte sie mit aufgerissenen Augen an. Ohne zu zögern erhoben die drei Männer ihre gespannten Bögen und ließen ihre Geschosse in die Höhe schnellen. Einen Moment zu langsam jedoch, und der Kopf war hinter dem Fels verschwunden.

„Schnell, hinterher“, rief Tjark siegessicher und stürmte einen schmalen Pfad hoch, der zu dem Vorsprung führte, und die anderen folgten ihm. Der Weg mündete in einem kleinen Plateau, von dem aus neben einem engen Durchgang in eine düstere Höhle lediglich noch ein steiler Abhang wegführte.

„Jetzt sitzt sie in der Falle!“, sagte Tjark und wollte losstürmen, doch der Alte packte ihn am Arm und hielt ihn zurück.

„Du hast den Eremiten gehört, wir sollten die Höhlen meiden“, sagte er.

„Aber wir sind so nah dran! Denk nur an die Belohnung, die uns Zuhause erwartet! Denkt nur an Zuhause!“

„Genau genommen wissen wir nicht, ob sie überhaupt in der Falle sitzt“, mischte sich Kaspar ein. „Was, wenn die Höhle mehrere Ausgänge hat? Wir sollten hier kampieren und in Ruhe die gesamte Gegend erkunden.“

„Aber wir sind schneller als sie“, erwiderte Tjark, „und jetzt wissen wir genau, in welche Richtung sie gegangen ist. Denkt doch mal nach, das ist die Gelegenheit, auf die wir seit Wochen hingearbeitet haben!“

Tjark schaute abwechselnd und mit wachsender Verzweiflung seine Begleiter an.

„Bitte!“, sagte er schließlich in einem beinahe flehenden Ton. Kaspar und Richard tauschten unsichere Blicke, während Tjark enttäuscht die Schultern fallen ließ.

„Euch ist das vielleicht nicht bewusst“, sagte Tjark und wandte sich vom Eingang der Höhle ab, „aber es muss sehr bequem sein, seine ganze Familie immer bei sich haben zu können.“

„Glaubst du, wir haben es uns so ausgesucht?“, platze es aus Kaspar heraus und er bäumte sich zornig vor Tjark auf.

„Genug jetzt“, sagte Richard mit Nachdruck. „Kaspar hat Recht, wir schlagen hier unser Lager hier auf. Vom Wind sollten wir hier geschützt sein. Falls es der einzige Ausgang ist, wird sie uns früher oder später in die Arme laufen. Falls nicht, geht die Jagd weiter.“

Resigniert schaute Tjark in die Finsternis der Höhle und atmete tief ein, als ihnen ein Luftzug von innerhalb entgegen wehte, begleitet von einer deutlich vernehmbaren Melodie. Ein glasiger Schleier legte sich über die Gesichter der Männer.

„Wir sollten da jetzt reingehen“, sagte Richard. Die beiden anderen nickten ausdruckslos und nacheinander schoben sie sich durch den schmalen Durchgang.

In einem langen, dunklen Tunnel war in einiger Entfernung deutlich ein heller Lichtschein zu sehen. Als würden sie alle den Weg schon ihr Leben lang kennen, wichen sie in der Dunkelheit herabhängenden Stalaktiten aus, umgingen die blanken Stalakmiten völlig problemlos, hüpften über Löcher im Boden und machten große Schritte über herumliegende Felsbrocken. Währenddessen wurde der Wind mit jedem Augenblick stärker und die Melodie immer lauter. 

Nach einiger Zeit der Dunkelheit gelangten die Männer in einen erhellten Teil der Höhle. Mit weit aufgerissenen Augen blickten sie sich um. Der Raum um sie herum wirkte wie ein grob in den Fels gehauenes Mittelschiff einer riesigen Kathedrale. Große Löcher über ihnen ließen das Licht der Nachmittagssonne schräg in die Halle fallen. Die hellen Flecken an der Felswand zu ihrer Linken erweckten den Anschein regelmäßiger runder Fenster. Die Melodie war inzwischen wie zu einem Chor aus miteinander spielenden Flöten angeschwollen, deren Klang ihnen von allen Seiten entgegenhallte, während der Wind sie im gleichmäßigen Wechsel mal von rechts, dann von links und von vorne ins Wanken brachte. Wie in Trance taumelten sie weiter voran und kamen schließlich an das Ende der Halle, die an einen kreisrunden Raum anschloss. Ein steiler Anstieg am anderen Ende des Raumes führte zu einem wie in den Stein gesägten, horizontalen Spalt, der offenkundig die Quelle des nun stark anschwellenden Windes war. Genau in der Mitte des Raumes erhob sich ein Gebilde, das den Eindruck eines massiven Throns erweckte. Der pfeifende Chor kam zu einem finalen Crescendo, die Männer kamen zum Stehen und von einem Moment auf den anderen legte sich der Wind und die Melodie brach ab. Eine plötzliche Finsternis legte sich über den Raum, nur gebrochen durch den blassen Schein aus dem Spalt am Ende des Raumes.

„Was ist passiert?“, fragte Kaspar.

„Wir… ich weiß es nicht“, sagte Richard.

„Passt auf!“, schrie Tjark und erhob die blitzartig gezogene Klinge. Die beiden anderen erkannten sofort, was er meinte, und zogen ebenfalls ihre Waffen. Ein Strom aus pulsierenden Schuppen legte sich im gedämpften Licht um die blanken Felsen, floss zäh in die tiefen Furchen und schien kein Ende nehmen zu wollen. Für einen entsetzlich langen Moment war nichts anderes zu hören als das Schaben gepanzerter Haut über den darunter nachgebenden Stein.

„Zeig dich, Hexe“, presste Richard allen Mut heraus, den er über Jahre der Jagd gesammelt hatte. Nach und nach zog sich der grausige Fluss zurück und versiegte schließlich ganz, als sich eine Stimme erhob, sanft und doch vermischt mit einem grauenhaften Zischen.

„All die Mühe, nur um hier am anderen Ende eurer kleinen Welt zu sterben“, rollte es höhnisch über die Männer hinweg. „Hat sich das wirklich gelohnt?“

„Keine Sorge, sie spricht nur zu sich selbst“, rief Tjark gegen das Echo der Stimme an.

„Konzentrier dich“, brüllte Richard und suchte mit gespanntem Bogen die blasse Dunkelheit nach den kleinsten Bewegungen ab. „Irgendwann wird sie ihren Kopf zeigen und dann müssen wir bereit sein.“

„Wird sie das?“, wehte ein Windstoß heran während ein grässliches Kichern den Raum füllte, das sich mit jeder Sekunde mehr und mehr verzerrte. „Womöglich wird sie das.“

Vor dem fahlen Licht des breiten Spalts erhob sich die Gestalt einer Frau und zog einen langen Körper schwerfällig hinter sich her. Die im Schatten liegende Seite den Männern zugewandt, setzte sie ihren menschlichen Teil auf den Thron, während sich ihr endloser Schlangenleib wieder aus den Furchen erhob. Die Erde schien in ihren Grundfesten zu erschüttern, als sie mit einem Teil ihres kraftvollen Körpers, den keiner der Männer alleine hätte umfassen können, den Rückweg versperrte und sie endgültig in einer höllischen Spirale aus Fleisch und Zorn einschloss. Tjark schwang das wuchtige Breitschwert und traf auf die vibrierende Schlangenhaut. Sofort zersprang das Metall in tausend Teile.

„Die Jagd ist vorbei“, hallte die inzwischen gänzlich entstellte Stimme den Männern von allen Seiten entgegen. Der unnachgiebige Nachhall zwang Tjark in die Knie, Kaspar ließ den Bogen fallen und hielt sich in blanker Panik die Ohren zu, während sich der Kreis um sie herum unbarmherzig zusammenzog.

„Allerdings“, brüllte Richard. „Hab ich dich!“

Sein Pfeil schoss schnurgerade durch die bebende Luft und traf die Frauengestalt genau dahin, wo das Licht ihre Augen offenbaren würde. Sämtliche Kraft schien dem langen Körper mit einem Mal zu entweichen, seine wuchtigen Windungen knallten dumpf zu Boden und es wurde still um die Männer.

„Ich sag doch, wenn es einen Kopf hat, haben wir ein Ziel“, sagte Richard, half Tjark auf die Beine und klopfte Kaspar auf die Schulter. Gemeinsam hievten sie sich über den reglosen Schlangenleib und gingen auf den Thron zu. Tjark packte die Schulter der Frauengestalt, zog den Pfeil aus ihrem Kopf und ließ den Körper los, der den Männern daraufhin zu Füßen glitt.

„Wie auf dem Präsentierteller“, sagte Tjark und wischte mit seinem Umhang das Blut vom Pfeil. „Sehr klug war sie ja nicht. Schade eigentlich, das war am Ende irgendwie kein würdiges… Ende.“

„Schaut mal, ihre Schuppen“, sagte Kaspar.

„Was meinst du?“, fragte Richard irritiert.

„Zeigen die Schuppen von Schlangen nicht normalerweise in Richtung Schwanzende?“

„Kann sein. Na und?“, sagte Tjark.

„Hier, seht mal genau hin“, sagte Kaspar, hockte sich hin und streifte mit der Hand über den Übergang zwischen dem Oberkörper der Frau und dem Schlangenleib. „Ihre Schuppen überlappen sich in Richtung des Kopfes, fast als sei es gar nicht wirklich ihr Kopf sondern…“

*

Im Garten der Einsiedelei hatte der Eremit einen spartanisch gedeckten Tisch mit vier Schneidbrettchen vorbereitet und lauschte gespannt der abendlichen Ruhe, als eine Frau mit wallenden blonden Haaren den kaum sichtbaren Wanderpfad aus Richtung der nächstgelegenen Gipfel entlanggewandert kam.

„Kann ich dir anbieten, dich mir zu Tische anzuschließen?“, rief der Eremit ihr entgegen.

„Nein, Danke“, sagte sie vergnügt. „Ich habe heute schon gegessen.“ Noch bevor der Kopf der Frau hinter der naheliegenden Anhöhe verschwunden war, hatte der Eremit drei der Bretter wieder vom Tisch geräumt.

Ein Gedanke zu “Der Wind über dem Montserrat

  1. Lieber Adrian,

    wieder einmal hast Du mir/uns eine wunderschöne schauerliche Geschichte erzählt! Du bist Klasse! Ich liebe es!!!

    Ganz liebe Grüße, auch an Magda Friederike

    >

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